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Stemplerin aus Leidenschaft - die Stempleria

Silvia stempelt mit Leib und Seele! Man kann es praktisch fühlen, wenn man ihre Geschichte liest. Sie ist eine weitere Stampin’ Up!-Demonstratorin, die wir euch heute vorstellen möchten, auch wenn die wanaba-Kreativitätstheorie „Geld verdienen mit dem Hobby” offiziell beendet ist. Silvia betreibt ihre Stempleria nebenberuflich in Frankfurt am Main und hätte am Anfang nie gedacht, dass sie so eine gute Verkäuferin sein könnte. Wie sie erfolgreiche Stampin’ Up!-Demonstratorin wurde und so ihr liebstes Hobby zum lukrativen Nebenjob machte, hat sie wanaba in einem kleinen Interview verraten.

1. Wie hat alles angefangen? Wie entstand die Idee, Stampin’ Up!-Demonstratorin zu werden?
2. Seit wann sind Sie Stampin’ Up!-Demonstratorin?

Schon seitdem das Stempeln mein Hobby ist - das sind circa 15 Jahre - habe ich davon geschwärmt, wie toll und einfach es ist, schöne Sachen zu basteln. So habe ich einige Freundinnen mit meiner Leidenschaft angesteckt und habe einige auch erst über das Stempeln „gefunden”.
Stampin’ Up! habe ich in den USA kennengelernt. Ich habe dort ein Jahr mit meiner Familie gelebt und wurde von einer Freundin in Deutschland auf Stampin’ Up! aufmerksam gemacht. Als ich den Katalog von meiner Demonstratorin dort bekommen hatte, war ich total begeistert von den Möglichkeiten, die man mit den tollen Produkten hatte. Sofort habe ich mehrere Exemplare nach Deutschland geschickt, und die Begeisterung bei meinen stempelnden Freunden war riesig! Damals schon wäre ich gerne Demonstratorin geworden, und ein paar Jahre später war es dann ja auch in Deutschland so weit. Von meiner US-Demonstratorin und inzwischen auch Freundin erfuhr ich, dass Stampin’ Up! nach Deutschland kommen würde. Leider bin ich genau zum Zeitpunkt der Gründung im November 2007 umgezogen, sodass ich erst im Januar 2008 Stampin’ Up!-Demonstratorin werden konnte.

3. Wie organisieren Sie Ihre Arbeit? Üben Sie diese hauptberuflich aus?

Meine Tätigkeit als Stampin’ Up!-Demonstratorin übe ich „nebenher” aus - ich gehe 30 Stunden in der Woche arbeiten. Ich betrachte meinen Nebenjob als Teil meines Hobbys, was mir sehr viel Freude macht. Schon immer habe ich wenig ferngesehen und stattdessen lieber gebastelt. Natürlich gibt es auch Anfragen von Kunden zu beantworten, die meistens per Mail geschickt werden. Das mache ich nachmittags, bevor meine Kinder wieder zu Hause sind, oder abends. Die Workshops, die häufig am Wochenende stattfinden, machen mir immer besonders viel Spaß. Da übernimmt mein Mann die Kinder und gibt mir die Zeit, die ich benötige.

4. Wie viel Zeit investieren Sie in Ihre Arbeit?
Es ist sehr schwer zu sa

gen, wie viel Zeit ich investiere. Sicher gibt es Tage, an denen ich mehr organisieren muss als an anderen. Wenn viele Workshops anstehen, ist auch der Vor- und Nachbereitungsaufwand größer. Ich versuche aber Zeit zu sparen, indem ich Projekte in gleichen Zeiträumen wieder verwende. Ständig versuche ich auch meine eigene Logistik zu verbessern, sodass ich weniger Zeit verliere, zum Beispiel durch pfiffige Ordnungssysteme. Daran arbeite ich aber noch - ich bin da für Vorschläge immer offen!

5. Was genau bieten Sie an?

Ich biete Workshops bei mir zu Hause oder bei Kunden an. Die GastgeberInnen dürfen sich ein Projekt wünschen, welches an dem Workshop dann gebastelt wird. Jeder Gast nimmt ein Projekt mit nach Hause, das er/sie nach meiner Anleitung mit den tollen Produkten von Stampin’ Up! gemacht hat. Biete ich Workshops bei mir zu Hause an, stelle ich meistens besondere Produkte oder Techniken vor. Auch hier erstellt jeder Gast ein eigenes Werk.
Darüber hinaus habe ich mit einer Freundin in diesem Jahr schon zwei Wochenend-Workshops im nahen Gemeindehaus angeboten, an denen wir ganze Alben hergestellt („gescrappt”) haben. Das macht auch sehr viel Spaß, weil jeder Teilnehmer sein individuelles Album herstellt und auch sieht, welche kreativen Ideen andere mit den gleichen Materialien umsetzen.

Im Oktober erscheint das neue „Ideenbuch & Katalog 2009/2010″. Ich möchte zur Feier des Katalogs einen Tag der offenen Tür veranstalten, an dem ich kleine Projekte („Make &Takes”) vorbereite und meinen Gästen einfach zeige, was es Neues gibt. So können wir zusammen einen schönen kreativen Tag verbringen.

6. Haben Sie eine/einen eigene Homepage/Online-Shop?

Meine kleine Seite heißt www.stempleria.de. Ich habe keinen Blog, weil ich ihn gar nicht ausreichend pflegen könnte. Ich zeige einfach ein paar Arbeiten und erkläre, wie Stampin’ Up! funktioniert. Selbstverständlich berichte ich von den aktuellen Aktionen und von der Gelegenheit, Gastgeberin oder Demonstratorin in meinem Team zu werden. Einen Online-Shop habe ich nicht. Wer bei mir bestellen möchte, kann mir einfach eine Mail schicken. Den Katalog kann man auf der Homepage von Stampin’ Up! anschauen, auf den habe ich verlinkt. Natürlich kann man mich auch über die Stempleria anmailen - ich stehe jederzeit gerne Rede und Antwort. Außerdem poste ich hier auch die aktuellen Termine meiner Workshops.

7. Was ist Ihr schönstes Erlebnis als Stampin’ Up!-Demonstratorin?

Es gibt so viele schöne Erlebnisse als Stampin’ Up!-Demonstratorin: Die Freude der Gäste über das selbst gebastelte Werk. Die Bewunderung über die mitgebrachten Muster. Eine neue Buchung. Die Mail einer Teilnehmerin am Tag nach dem Workshop. Die Kundin, die eigentlich nichts kaufen wollte und eine große Bestellung aufgibt, weil die Produkte so toll sind. Meine Überweisung von Stampin’ Up! mit zusätzlichem Einkommen. Die Freude, Gleichgesinnte zusammenzuführen. Verdiente Gratisstempelsets oder Sonderrabatte für Demonstratoren. Tolle Aktionen für alle Kunden und die Resonanz darauf. Kreative Ideen und einen tollen Demo-Support durch das Team von Stampin’ Up!. Immer wieder das Arbeiten selbst mit den Produkten und meine eigene Freude darüber, wie toll alles aufeinander abgestimmt ist. Und, und, und …

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 jana Dieser Artikel wurde am 15.September 2009 von jana geschrieben.
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