Geld verdienen mit der Webseite oder dem Blog

Im letzten Artikel habe ich versucht Euch über die Möglichkeiten des Geldverdienes mit Partnerprogrammen zu berichten. In diesem Artikel werde ich mich mit dem Thema Adsense beschäftigen.

Adsense

Ein sogenanntes Pay-per-Click (PPC)-System der Firma Google. Im Prinzip ist es für die Betreiber von Webseiten die einfachste Art der bezahlten Werbevermarktung. Jeder kennt die kleinen Textboxen, die einem jeweils zum Inhalt der gerade besuchten Webseite Werbeanzeigen für alles Mögliche präsentiert. adsense

Einmal eingebaut braucht man sich eigentlich nicht mehr weiter um die Pflege zu kümmern. Es macht jedoch Sinn unterschiedliche Anzeigenformate und Platzierungen zu testen, da nicht jede Position/ Layout das beste Klickergebniss bringt. Zum Thema Adsense-Optimierung gibt es im Netz viele Artikel, zb. bei Peer und weil ich seine Artikel gut finde, nochmal Peer

Um am Adsense-Programm teilnehmen zu können, meldet man sich lediglich bei Google auf dieser Seite an. Nach der Registrierung kann man sich relativ einfach und schnell das gewünschte Anzeigenformat auswählen und farbig gestalten.
Das System generiert aus allen Eingaben einen kleinen Javascript-Code, der dann auf der eigenen Webseite an der gewünschten Stelle im Layout eingefügt werden muß.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit diese Anzeigen auf einem Blog zu platzieren. Am einfachsten dürften es diejenigen unter Euch haben, welche Ihren Blog auf dem Google-eigenen System Blogger.com betreiben. Dazu gibt es direkt von Google eine sehr verständliche Anleitung.

Für Wordpress-Nutzer gibt es verschiedene Wege.
Der erste: Ein Template zu nutzen, welches bereits Anzeigenplätze und den notwendigen Basiscode beinhaltet. Dann müßt Ihr lediglich Eure Publisher-ID, welche in eurem Adsense-Account zu finden ist, in diesem Template hinterlegen.

Ich sehe allerdings ein paar Nachteile in diesem Weg:
1.  Man muß sein Templateund damit das Erscheinungsbild des Blogs  ändern.
2. Man ist weniger flexibel, was die Positionierung und die Gestaltung der Anzeigen angeht.
3. Durch die fehlende Flexibilität fehlt es an der Möglichkeit Adsense zu optimieren und dadurch die Einnahmen dauerhaft zu erhöhen.

Der bessere Weg ist die Nutzung eines Plugins. In diesem Bereich gibt es für Wordpress eine riesige Auswahl an Möglichkeiten. Eine Aufstellung der Module findet Ihr direkt auf wordpress.org

Eine Vorstellung einzelner Plugins findet Ihr bei Andreas.

Je mehr klicks man auf diese Anzeigen generieren kann, desto höher liegt der Verdienst. Allerdings sollte man sich hüten selbst auf die Links zu klicken, damit solltet Ihr dann nicht der erste Publisher sein der aus dem Adsenseprogramm geworfen wird.
Ich wünsche Euch nun viele Klicks und ein dickes Adsense-Guthaben.  Beim nächsten Mal gibt es dann die Restplatzvermarkter.

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 admin Dieser Artikel wurde am 21.August 2009 von admin geschrieben.
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